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SaaS Acronym für "Software as a service": Statt wie in der Vergangenheit Software mit einer Lizenz zu erwerben und selbst auf dem Rechner oder Server zu installieren, zu aktualisieren und zu pflegen, wird Software gegen eine monatliche Miete über das Internet genutzt. Updates und Pflege werden dann als "Service" vom Dienstleister übernommen.
Schnittstelle Anschluss an Computer (Eingang oder Ausgang) für ein externes Gerät (z.B. Webcam, Drucker, digitaler Recorder).
SCORM® Sharable Content Object Reference Model - Programmfolge der ADL-Initiative, die technische Daten und Standards maßgeblicher Organisationen zusammenführt (AICC, IMS und IEEE), um vollständig kompatible Lernumgebungen zu ermöglichen, sodass webbasierte Lerninhalte in neue Kontexte und Systeme importiert und exportiert werden können.
Second Life Second Life ist eine dreidimensionale virtuelle Welt, die 2002 von der us-amerikanischen Firma Linden Lab gegründet wurde. Um die kostenlose Umgebung von Second Life zu nutzen, melden Sie sich auf der
Homepage von Second Life an und installieren eine Software, die den Zugang zum Server herstellt. Innerhalb von Second Life bewegen sich die Nutzer mit Avataren in virtuellen geograpfischen Räumen. Der Spielraum verändert sich mit den Nutzern - hier bewegen sich inzwischen sowohl Einzelpersonen rein spielerisch als auch real existierende Unternehmen und Bildungsträger, die die virtuelle Präsenzen als Kommunikations und PR-Medium nutzen.
Shareware Propriertäre, kostenpflichtige Software, die Sie für einen bestimmten Zeitraum kostenlos auf Ihrem Rechner ausprobieren können. Nach Ablauf einer Frist müssen sie die Software kaufen oder löschen. Schon in der Testphase stehen bei Shareware in der Regel nicht alle Funktionen der käuflichen Vollversion zur Verfügung.Shareware Programme dürfen kopiert und weitergegeben werden.
SGML Acronym für Standard Generalized Markup Language. SGML ist seit 1986 eine ISO-Norm und fand eine breite Anwendung für große Dokumentationsprojekte. SGML erlaubt es, Auszeichnungssprachen zu entwerfen. Die bekanntesten Anwendungen von SGML sind HTML und XML. SGML bildet damit – zumindest indirekt – einen Grundpfeiler des World Wide Web. (Quelle: www.virtual-learning.at)
Social Software Der Begriff "soziale Software" wird häufig in Zusammenhang mit web 2.0. Anwendungen wie Blog und Wikis benutzt und verdankt sein Adjektiv der kollaborativen Eigenschaft dieser Anwendungen.
Social Bookmarks Öffentliche "Lesezeichen" auf Websites. Ein Beispiel stellt
del.icio.us dar.
Social Operating Systems Noch nicht weit verbreiteter Begriff, den die EDUCAUSE Learning Initiative geprägt hat: "Social Operating Systems (…) will base the organization of the network around people, rather than around content. This simple conceptual shift promises profound implications for the academy, and for the ways in which we think about knowledge and learning. Social operating systems will support whole new categories of applications that weave through the implicit connections and clues we leave everywhere as we go about our lives, and use them to organize our work and our thinking around the people we know."
EDUCAUSE Bericht Horizon 2008, S. 4.
Swarming Der Begriff wurde 2002 von Howard Rheingold im Buch Smart Mobs: The Next Social Revolution geprägt, der auch schon den Begriff der "Virtual Community" eingeführt hat. Auf Basis von Interviews kommt Rheingold zum Ergebnis, dass mobile Geräte die Gegenwartskultur verändern. Durch Mobiltelefone oder PDAs können Gruppen gemeinsam und koordiniert handeln (also wie im Schwarm).
Mehr unter changex.de.
Smartphone Smartphones verbinden die Anwendungen eines Mobiltelefons mit denen eines PDAs.
Spam unerwünschte Werbe-Emails, die automatisiert versendet werden und durch Spam-Filter aus der übrigen Email ausgelesen wird. Um das Auslesen von email-Adressen aus Homepages zu verhindern, wird zunehmend das Zeichen @ durch (at) ersetzt.
Streaming Streaming nennt sich eine Technik in Netzwerken, bei der kontinuierliche Ströme von Daten zwischen Rechnern fließen. Dies wird bei der Übertragung von Filmen und Tönen, z. B. bei Video-Konferenzen, Web-Radio, Web-TV, benötigt. Ein "normaler" Download muss beendet sein, bevor die übertragenen Daten von einem Rechner weiterverarbeitet werden können. Bei Streaming-Verfahren werden die Daten während der Ankunft verarbeitet (angezeigt, hörbar gemacht usw.). Um Aussetzer zu vermeiden, sind dabei aufwendige Cache-Verfahren notwendig. (Quelle: www.virtual-learning.at)
Standalone Software kann grundsätzlich für ein Netzwerk angeboten bzw. installiert werden oder für einzelne, allein stehende (standalone) Rechner. Die Entscheidung für eine der beiden Möglichkeiten kann Gründe im lizenzrechtlichen Modell oder der Programmierung haben.
SVG Acronym für Scalable Vector Graphics. Sprache zur Beschreibung zweidimensionaler Grafiken und Grafikanwendungen in XML, die vom W3C veröffentlicht wurde. skalierbare Vektorgrafiken. SVG ist ein Projekt des W3C, das sich mit den Spezifikationen eines neuen Grafikformats für Vektorgrafiken beschäftigt. Es ist eine Sprache, mit der 2-dimensionale Grafiken in XML beschrieben werden können. Anders als bei bit- Formaten, wie z. B. GIF, JPG oder PNG, die für jeden Pixel (Bildpunkt) die Informationen der Farbe enthalten, enthält eine Vektorgrafik nur die Beschreibung der Inhalte. Linien werden beispielsweise durch einen Startpunkt, ihre Richtung, Länge und Farbe beschrieben. Dadurch ist eine verlustfreie und stufenlose Verkleinerung und Vergrößerung der mit SVG beschriebenen Grafiken möglich. Weiter ist die Größe der Grafikdateien im Vergleich zu den erwähnten bit-Formaten deutlich geringer. Das W3C stellt bei MathML eine Testsuite bereit, mit der Sie Ihren Browser auf SVG-Tauglichkeit überprüfen können: www.w3.org/Graphics/SVG/Test (Quelle: www.virtual-learning.at)







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