So geht's
Die technische Bereitstellung von Laptops für den Unterricht unterscheidet sich zunächst kaum von der Einrichtung eines Schulnetzwerkes mit den bekannten Personal Computers oder "Workstations" (leistungsfähigen Computern, die im Netzwerk eingesetzt werden, so genannten Fat Clients).
Wesentlicher Unterschied ist, dass die Laptops über WLAN mit dem Server kommunizieren. Weil alle Rechner ins Netzwerk aufgenommen werden können, die nahe genug sind, um Zugangspunkte (Access-Points) per Funk anzusprechen, muss das Netzwerk vor Zugriffen von außen geschützt werden. Das ist aber bei Computern, die mit Kabel venetzt sind ebenfalls nötig, also erst einmal kein Nachteil.
Nachteil gegenüber einem fest stehenden Netzwerk kann eine verzögerte Übertragungsgeschwindigkeit sein; zumal die Geschwindigkeit durch erhöhte Nutzerzahlen reduziert wird. Die Standards verfügbarer Bandbreiten (Mbit/sek) verbessern sich jedoch kontinuierlich – für die Nutzung in der Schule ist das umso vorteilhafter: Eine erhöhte Geschwindigkeit bedeutet auch eine erweiterte Reichweite.
Laptops in der Musterlösung
Was bei der Intergration von Notebooks in das Schulnetz bzw. die Musterlösung zu beachten ist, wird ausführlich auf dem
Lehrerfortbildungsserver beschrieben.
Bei der Medienoffensive II können Sie eine
Broschüre dazu herunterladen, die auch auf Handlungsabläufe und Aufgabenverteilung eingeht und rechtliche Fragen beantwortet.
Private Notebooks
Unter Umständen möchten Sie Ihren SchülerInnen ermöglichen, mit dem eigenen Notebook E-Learning-Kurse in der Schule zu bearbeiten? Dazu können Sie die privaten Notebooks an die Webdienste anbinden, die in der Musterlösung bereitgestellt werden. Wie das geht, beschreibt eine
Anleitung der Medienoffensive II anhand der Novell-Musterlösung.








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