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Learning Design

Einen Fuß vor den anderen zu setzen, erfordert durchschnittliche Koordinationsfähigkeiten.  Etwas schwerer hat es der Tausendfüßler... Ähnlich verhält es sich im E-Learning.

 

Die Informations- und Kommunikationstechnologie bietet inzwischen die verschiedensten Lösungen an, um auch die speziellsten Lernziele erfolgreich zu erreichen. Da webbasierte Lerninhalte aufwenig zu produzieren sind, sollen sie aber wiederverwendbar sein. Das ist nicht nur ein technisches Problem, das sich mit Kompatibilitäts-Standards wie SCORM zu lösen ist, sondern auch ein inhaltliches und konzeptionelles Problem.

 

Immerhin können Sie auch nicht die Reihenfolge von Arbeitsblättern nach Guttdünken verändern, wollen die Blätter  aber trotzdem  flexibel einsetzen. Außerdem  hat die Praxis gezeigt, dass der Erfolg  von E-Learning durchdachte didaktisch-methodische Konzepte voraussetzt, die wiederum sorgsam auf den Präsenzunterricht abgestimmt werden müssen.

 

Diesem Problem nähert sich das IMS Learning Design, ein Standard, der vom IMS Global Learning Consortium (Öffnet einen externen Link in einem neuen Fensterimsglobal.org) entwickelt wurde und in verschiedenen Software-Lösungen umgesetzt wird, z.B. im Learning Activity Management System (LAMS).

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