An wen kann man sich wenden?
Der Jugendmedienschutz ist ein Schwerpunkt der Arbeit von
Schulen ans Netz e.V.
- Unter dem entsprechenden
Arbeitsfeld finden sich zahlreiche Informationen und Hilfestellungen wie - das
Handbuch Jugendmedienschutz und - Workshops, wie den
Workshop "Sicherheit und Jugendmedienschutz" der Weblotsen, einem Projekt des Schulen ans Netz e.V.
Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) bietet mit den Broschüren
Der richtige Dreh im www und
Ein Netz für Kinder- Surfen ohne Risiko? Leitfäden für Pädagogen, Erziehern und Eltern.
Das Ministerium hat außerdem das Hamburger
Hans-Bredow-Institut beauftragt zu untersuchen, ob und inwieweit der Jugendmedienschutz effektiv funktioniert. Bisher veröffentlicht wurde eine Studie zum Jugendschutz im Bereich Video- und Computerspiele. Das Hans-Brewdow Institut stellt sie zum
Download bereit.
kjm, die Kommission für Jugendmedienschutz der Landesmedienanstalten, informiert über Jugendschutz und rechtliche Grundlagen in Rundfunk, TV und Internet.
Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnologie (BSI) bietet auf seinem
Bürgerportal neben generellen Hinweise zur Sicherheit im IT-Bereich auch nützliche Hinweise zu den Themen Kinderschutz - Thematisierung von möglichen Gefahren und passenden Schutzmaßnahmen, Checkliste für Kinder, technische Hinweise zum Schutz - und Recht im Internet.
Das
Netzwerk Kinderschutz wurde im Rahmen des „Kinderschutzkongress Baden-Württemberg“ im Jahr 2003 durch die Stifung Hänsel + Gretel und das Sozialministerium Baden-Württemberg gegründet. Es bietet ein Forum für Kinder, Eltern und Lehrer, die Ansprechpartner zum Thema Jugendschutz suchen.
Zahlreiche Lösungen zum Thema Medienkompetenz und Internet präsentiert
klicksafe.de, der deutsche Knotenpunkt des Safer Internet Programms der Europäischen Kommission.
Jugendschutz und ein kinderfreundliches Internet unterstützt
Klick-Tipps. Das Projekt von jugendschutz.net und der Stiftung Medienkompetenz Forum Südwest setzt sich für die Durchsetzung des Informationsrechtes von Kindern im Internet und mehr Rücksicht auf Kinder im Internet ein. Es unterstützt und verweist auf empfehlenswerte Angebote. Schulen können die Klick-Tipps auch auf ihren eigenen Homepages einbinden und so immer ein wechselndes, aktuelles und attraktives Kinderangebot ohne eigenen Aufwand anbieten.
FragFinn.de bietet einen geschützten, speziell für Kinder geeigneten Surfraum, in dem nur kindgerechte Internetseiten angesteuert werden können. Die dahinter stehende Liste von Internetseiten wird von Medienpädagogen regelmäßig kontrolliert und ergänzt. Die Internetseite entstand im Rahmen der Initiative "Ein Netz für Kinder" und wird von der Bundesregierung, der Freiwilligen Selbstkontrolle Multimedia-Diensteanbieter e.V. (FSM) sowie zahlreichen Unternehmen und Verbänden aus der Telekommunikations- und Medienwelt getragen.











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