Spielend lernen unterwegs - Mobile Games
Im Jahr 2008 nutzen 96 % der 14- 15-Jährigen ein Handy (Quelle: FOCUS, bei
www.statista.org).
Das regelmäßige Benutzen ist für Jugendliche zum absoluten Normalfall geworden und selbstredend ist das Handy mittlerweile viel mehr als nur ein elektronisches Gerät zum Telefonieren und Versenden von Nachrichten.
Natürlich ist eines der Kommunikationsmittel der Jugend, aber es wird mittlerweile ganz selbstverständlich auch als Film- und Fotokamera, Audiorekorder und -player, Sammel- und Speichermedium für alle Arten von Daten, portabler Internetzugang, Spielekonsole und so weiter genutzt.
Warum sich diese "Handy-Wut" der Jugendlichen nicht für das Lernen und echten Wissenserwerb zu Nutze machen?
Warum dies nicht mit dem jugendlichen Spaß am digitalen Spielen verbinden, um zu sinnvollen, relevanten Ergebnissen und einer erhöhten Anwenderkompetenz zu kommen und die soziale Interaktion der Lernenden zu fördern?
Gerade die Mobilität macht das Handy, oder auch den PDA, interessant. Die Eigenschaften des Mediums bringen den Lernenden näher an das zu Lernende - es verknüpft die abstrakte Welt des Spiels mit der Möglichkeit "vor Ort" zu sein.
Das soll heißen, dass sich eine spielerische Schatzsuche, bei der Aufgaben und Rätsel über Handy oder PDA gemeinsam gelöste werden müssen, zum Beispiel, dank der GPS-Funktion vieler Handys, sehr gut auch tatsächlich im Gelände durchführen läßt.
Mehr, und Grundsätzliches dazu, finden Sie auch unter Mobile Learning und das unten aufgeführte Beispiel aus der Praxis zeigt Ihnen kurz, wie einfach und effektiv sich Mobile Gaming sinnvoll für den Wissenserwerb einsetzen läßt.








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