Webbasierten Unterricht konzeptionieren
"Beim E-Learning muss die didaktische Gestaltung genau so gründlich geplant werden wie bei der herkömmlichen Lehre. Was erfahrene Lehrende jedoch im herkömmlichen Unterricht meist intuitiv beherrschen, lässt sich nicht einfach übertragen. Digitale Medien verlangen neue Überlegungen zur didaktischen Konzeption, denn nur damit können die durch die Technik gegebenen neuen Möglichkeiten optimal genutzt werden und lassen sich Frustrationen bei Lehrenden und Lernenden vermeiden."
So heißt es wörtlich in der Einleitung zu
"Didaktische Modelle" auf e-teaching.org.
- In dieser Publikation auf
e-teaching.org erklärt das Redaktionsteam PELe, wie didaktische Modelle für die Planung des webbasierten Unterrichts fruchtbar gemacht werden können. Auch weitere Anregungen zu Zielgruppe und Lehr- und Lernzielen finden sich hier. - Tipps zur mediendidaktischen Konzeption webbasierten Unterrichts haben wir für Sie im Bereich Mediendidaktik zusammengestellt.
Eine Checkliste mit Fragen, an denen Sie sich bei der Planung des webbasierten Unterrichts orientieren können, finden Sie auf dem
Lehrerfortbildungsserver.
Danach:
- Wie im traditionellen Unterricht können Wochen- und Unterrichtspläne als Basis für die Struktur dienen. Sie können später im Lernmanagement-System (LMS) den Rahmen für multimediale Lerninhalte bilden.
- Aufgrund der Unterrichtssituation als Blended Learning haben auch Raum und Zeit, Gestaltung sowie Lernarchitektur besondere Bedeutung und
- die Rolle des Lehrenden sollte an das Blended Learning angepasst werden
- Zur Umsetzung in Unterrichtsszenarien bieten sich schließlich E-Portfolios, Übungen, (Selbst-)Tests und Planspiele oder Simulationen an. Beispiele aus der Praxis verdeutlichen dies zusätzlich.

- PIXELIO/ © Hofschlaeger
Grundlegende Informationen über die "Veränderung von Unterricht mithilfe der neuen, digitalen Medien" liefern Renate Schulz-Zander und Gerhard Tulodziecki in einem gleichnamigen Artikel (2007)







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