Verzahnung allgemeiner und beruflicher Bildung in Villingen-Schwenningen
"Die feinwerktechnische Produktion ist in unserer Region von großer Bedeutung. Ihre klassischen Grundlagen Mechanik und Elektrotechnik werden heute durchdrungen von der Elektronik und Informationstechnik. Das Angebot der Feintechnikschule reagiert auf den regionalen Arbeitsmarkt."
So heißt es auf der
Homepage der Staatlichen Feintechnikschule (FTS) in Villingen-Schwenningen. Dass die Schule dabei zur Beschäftigungsfähigkeit auf dem Arbeitsmarkt beiträgt, zeigt sich in den guten Übernahmechancen. Dass sie dazu beitragen kann, lässt sich nicht zuletzt auf die curriculare Förderung von Medien- und Selbstlernkompetenzen zurückführen.
Die Einbeziehung von neuen Medien umfasst in der ARIMIS-Projektschule in Villingen-Schwenningen unter anderem
- die Ergänzung des Klassenzimmers um neue Medien, z. B. interaktive Whiteboards (hier Smart-Boards),
- die Erweiterung der Schüler/Schüler, Lehrer/Lehrer und und Schüler/Lehrer-Kommunikation durch webbasierte Technologien
und
- die reflektierte Erprobung webgestützter Unterrichtsszenarien: Auch hier legt man besonderen Wert auf die Förderung von selbstgesteuertem Lernen und die Verzahnung von allgemeiner und beruflicher Bildung.
Désirée Kleinebecker, wissenschaftliche Mitarbeiterin am
Landesinstitut für Schulentwicklung, hat die Schule besucht:







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